Beiträge zu Weißstörchen

2017


Wieder mehr junge Störche

Dieses Jahr war mehr Bewegung in den „guten Stuben" der Adebare als 2016. Zwei Templiner Fachleute, die seit Jah-ren ein Auge auf die beliebten Vögel in der Region haben, können anhand ihrer Beobachtungen noch mehr Erfreuliches berichten.

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Die Mehrzahl der Störche ist schon da

 

 

Im Altkreis Templin haben Experten ein waches Auge auf die beliebten Vögel. Zwei Fachleute erfassen alle Daten, die über Verhalten und Nachwuchs de Tiere Aufschluss geben. Nicht nur sie hoffen, dass dieses Storchenjahr besser sein wird als 2016.

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Alter Strommast hat neue Funktion

Der erste Storch in der Region Templin ist schon da. Die nächsten seiner Artgenossen werden erwartet. In Petznick ist alles vorbereitet, damit sich ein Brutpaar an einem neuen Nistplatz niederlassen kann. Dafür wurde sogar ein bisschen getrickst.

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2016

Auch Störche haben Nach- wuchssorgen

 

Die Trockenheit im April und Mai dieses Jahres hat den Vögeln zu schaffen gemacht: Sie fanden ein- fach nicht genug Nahrung, um ihre Jungen zu versorgen, haben die beiden Weißstorchbeauftragten für die Region Templin festgestellt.

TZ07.10.2016

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Milmersdorfer Storch ist besonders früh dran

Da werden Frühlings- gefühle wach, unge- achtet frostiger Tem- peraturen: Freund Ade- bar hat sein Quartier mitten im Dorf bezogen. Beobachter wissen, dass er ohnehin immer zeitig die Uckermark ansteuert. Das hat seinen Grund, erklärt Veterinärmediziner Ingo Börner. TZ 28.02.2016

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2015

Nicht alle Adebare sind 2015 in Richtung Süden abgeflogen

Ein junger Storch hatte Pech und muss nach einer Verletzung in der Uckermark bleiben. Sich selbst überlassen bleibt das Tier natürlich nicht. TZ 08.11.2015

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Immer Ärger mit den sturen Störchen

Im Lychener Ortsteil Rutenberg ignoriert ein Storchenpaar seit mehreren Jahren die angebotenen Nist- unterlagen. Die Tiere sind wählerisch, wissen die Uckermärker mittlerweile. Ganz kribbelig werden alle angesichts der diesjährigen Auswahl des Nistplatzes. TZ 03.08.2015

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Gandenitzer heißt Adebare willkommen 2015

Karl-Heinz Ripke liebt Vögel. Bei ihm sind Schwalben ebenso gern gesehen wie Störche. Letzteren machte er ein besonderes Geschenk. TZ 02.02.2015

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Storchennachwuchs 2015 hält sich in Grenzen

Finden die bei vielen Menschen so beliebten Adebare nicht genug zu fressen, reagieren die Vögel mit drastischen Mitteln. Das hat sich in diesem Jahr in der Region Templin ganz besonders bemerkbar gemacht, schätzen Fachleute ein. TZ 05.11.2015

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Störrischer Storch will einfach nicht umziehen

Adebare in Rutenberg brüten auf einem Strom- mast. Das ist gefährlich. Nun wurde in Absprache mit dem Naturschutz eine Nisthilfe an sicherer Stelle gebaut. Doch der Vogel will nicht so recht. TZ 17.04.2015

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2014

 

Fergitzer Storchennest verrät seine Geheimnisse 2014

Das Storchendrama in Fergitz hat ein Ende: Beherzte Anwohner ha- ben den toten Storch, der die heftigen Revierkämpfe nach der Rückkehr aus dem Süden nicht überlebt hatte, aus dem Nest geholt. In luftiger Höhe erwartete die Beteiligten Überraschendes. TZ 02.04.2014 + 11.04.2014

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Zuletzt geändert: 08.10.2016